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Usability Testessen

Usability Testessen Wien 2018

Unsere Kollegen waren gestern Abend beim 7. Usability Testessen in Wien, organisiert von den UX-/UI-Experten von Empatic! Bei dieser Veranstaltungsreihe haben Firmen, Startups und Entwickler die Möglichkeit, einfach und kostenlos Prototypen, Websites, Apps oder Ideen auf ihre Gebrauchstauglichkeit zu testen. Das Event haben wir genutzt, um unsere neue Website www.kickworkx.com von Entwicklern auf ihre Benutzerfreundlichkeit prüfen zu lassen. Beim “Speed Testing” á 12 Minuten bekamen wir von den Profis wertvolle Tipps für die Weiterentwicklung und Optimierung unserer Onlinepräsenz, Stichwort: User Experience!

Danke an die digitalen Allrounder von Empatic, die aufgrund ihrer Expertise zu unserem Experten- & Booster-Netzwerk für die Bereiche Prototyping & UI/UX gehören.

Mehr Infos zum Testessen auf: www.usability-testessen.org

 

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Nikolaus Mittheisz wird zweiter Geschäftsführer

kickworkx verstärkt Geschäftsleitung: Nikolaus Mittheisz wird zweiter Geschäftsführer

Mit 1. November 2018 hat Nikolaus Mittheisz die Position des Geschäftsführers in Wien bei der kickworkx GmbH übernommen und leitet damit gemeinsam mit Michael Siegmund das Unternehmen.

Der ausgewiesene Experte für Digitalisierung und Innovation baut auf einer mehr als 18-jährigen Erfahrung im Finanzsektor und in der Unternehmensberatung auf. Unter anderem war Nikolaus Mittheisz in unterschiedlichsten Führungspositionen und zuletzt als Innovationsmanager im Raiffeisensektor tätig. Darüber hinaus ist er Berater & Trainer für Organisations- und Personalentwicklung und Lektor für Strategie- Organisations- und Personalentwicklung an unterschiedlichen Institutionen.

„Die größte Innovationskraft der Zukunft kommt aus dem Unternehmen selbst und steckt in den Mitarbeitern und ihren Ideen. Wir sehen Intrapreneurship als Bottom-up-Ansatz, der sich um den Menschen dreht, um Talente zu fördern, die Unternehmenskultur zu entwickeln und somit Wachstum zu erreichen. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und die damit verbundene Herausforderung und bin überzeugt, dass wir die Erfolgsgeschichte von kickworkx mit unserem Intrapreneurship as-a-service Ansatz weiterschreiben werden und zahlreiche Unternehmen bei der Identifikation ihrer Intrapreneure und der Entwicklung guter Ideen unterstützen können“, so Nikolaus Mittheisz über seine Bestellung sowie Intention. Die Erweiterung des Managements resultiert aus dem gestiegenen Projektvolumen bei kickworkx, da der Bedarf an Innovationskraft in Mittelstand und Konzernen zunehmend steigt.

Unternehmen agieren in komplexen Märkten und durch die digitale Transformation und den damit verbundenen Wettbewerbsdruck sind Organisationen gezwungen, neue Wachstumsmöglichkeiten zu erschließen. Der Markt fordert immer schneller Innovationen, diese setzten aber kreative Ideen voraus. Dafür bedarf es entsprechender Rahmenbedingungen in Unternehmen und ein innovationsförderndes Umfeld. kickworkx setzt genau an dieser Stelle an und fördert Innovationspotenziale aus der Unternehmensmitte heraus. Denn jenseits von gewohnten Denk- und Vorgehensweisen liegt dieses vor allem bei den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. kickworkx schafft mit dem bewährten Intrapreneurship as-a-service die Rahmenbedingungen für Innovation, verfügt über notwendige Tools, Netzwerke und Experten, um Innovationstreiber in Unternehmen erfolgreich zu unterstützen.

„Innovation ist keine Gewohnheit, es ist eine Mentalität! kickworkx unterstützt Mitarbeiter gezielt bei der Realisierung ihrer Ideen, die bereits seit Langem in ihnen schlummern oder Ideen, die noch geboren werden müssen. Wir fördern Intrapreneurship, also die Startup-Mentalität in etablierten Unternehmen. Mit Nikolaus Mittheisz haben wir einen erfahrenen Innovationsexperten für kickworkx gewonnen, auf dessen Kenntnisse wir vertrauen und von dessen Erfahrungen wir zweifelsohne profitieren werden. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche ihm viel Erfolg für seine neue Aufgabe“, so Michael Siegmund, Gründer und Geschäftsführer der kickworkx.

Zeitgleich mit dem Neuzugang von Nikolaus Mittheisz wird auch die neue Webpräsenz der kickworkx unter www.kickworkx.com in Betrieb genommen.

Über die kickworkx GmbH

kickworkx unterstützt Unternehmen dabei, die Ideen und Innovationsprojekte ihrer Mitarbeiter gezielt und einfach zu realisieren. Bei diesem Prozess bleibt die verlässliche und effiziente Unternehmensorganisation bestehen und die Mitarbeiter in ihren Jobs.

kickworkx schafft ideale Rahmenbedingungen für Innovation, um Innovationstreiber in Unternehmen erfolgreich zu unterstützen. Das bewährte kickworkx Intrapreneurship as-a-service beruht auf drei Säulen: dem Ideen-Baukasten (kickbox+), dem kickworkx Booster-Netzwerk für Know-How-Transfer und Kollaboration mit Fachexperten im gesamten deutschsprachigen Raum sowie dem kickworkx Outsourcing für flexible und agile Innovationsräume.

Intrapreneurship fördert die Umsetzungsfähigkeit der Mitarbeiter und stellt einen Innovationstreiber für das Unternehmen dar: Ideen, Fähigkeiten und Wissen aus dem Unternehmen bleiben im Unternehmen und die Ergebnisse garantieren signifikante Wettbewerbsvorteile.

kickworkx betreut mit derzeit zehn Mitarbeitern und mehr als 20 Partnern an den Standorten Wien, Graz, München und Stuttgart namhafte Unternehmen in der gesamten DACH-Region.

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Warum scheitern die meisten Unternehmen an Innovationen?

Warum scheitern Unternehmen an Innovationen?

Innovativ zu sein, bedeutet für viele Unternehmen Labs, Inkubatoren, Acceleratoren oder Innovationszentren zu eröffnen. Oder sich an ambitionierten Startups zu beteiligen, um diese zeitnah in die etablierten Unternehmensstrukturen einbinden zu können. Innovationskultur ist jedoch nicht kopierbar. Wer glaubt, diese extern einkaufen zu können oder auf Ausgründungen zu setzen, wird auf Dauer nicht erfolgreich sein.
Was hält Unternehmen davon ab, Innovationsreife von innen heraus zu entwickeln und Investitionen in Ergebnisse zu verwandeln?

Mangelhafte Innovationsfähigkeit von Organisationen hat viele Ursachen. Eine innovative Organisation erfordert eine innovationsfreundliche Kultur, strukturierte Prozesse und Führungskräfte, die diese Art von Erfolg intern fördern. Kollaboration mit Partnern und Lieferanten fördert zusätzlich Innovationspotenziale.

Unternehmenskultur bremst Innovationen aus

Die größte Innovationskraft kommt aus dem Unternehmen selbst. Innovationskultur muss vorgelebt werden und gerade Führungskräfte müssen ihren Mitarbeitern einen ausreichenden Handlungsspielraum zugestehen, in dem sie innovative Ideen erkunden. Kultur ist die größte Hürde für erfolgreiche Umsetzung von Innovation. Sie ist eine der langsamsten Komponenten, die veränderbar sind und tief verwurzelt in Organisationen. Mitarbeiter wünschen den nötigen Freiraum zum Lernen, Testen und Experimentieren. Zu dieser kulturelle Reife gehört auch die Freiheit zu scheitern, wenn eine Organisation Innovation fördern will.

Führungskräften fehlt der Mut zum Risiko

In der Entwicklung von Führungskräften liegt ein großes Potenzial für den Innovationserfolg von Organisationen. Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetzte nehmen Führungskräfte in der Regel nicht als Ideentreiber wahr, die mit Neugierde, Mut, Risikobereitschaft und disruptivem Potenzial Innovationen in den eigenen Organisationen vorantreiben. Führungskräfte sollten mehr Mut zum Experimentieren beweisen und ihre Rolle als Innovationstreiber aktiv im Unternehmen wahrnehmen. Die neuen Herausforderungen sind an Einstellungs- und Werteänderungen der Entscheider und Unternehmensführer gebunden. Das heißt Mut zum Risiko statt Null-Fehler-Strategie, kooperieren statt delegieren und Kommunikation auf Augenhöge statt Top-Down.

Potenzial von Innovationsökosysteme wird nicht genutzt

Innovation werden erstickt, weil Organisationen nicht in der Lage sind, in einem breiteren Netzwerk zu interagieren. Firmenkultur oder Vorbehalte, Daten miteinander auszutauschen sind die größten Hemmnisse dabei. Die Partizipation in Innovationsökosystemen oder Co-Creation bietet Unternehmen Kollaboration mit einer erweiterten Partner- und Lieferanten-Community. Diese ermöglichen Wertschöpfung über die eigenen Ressourcen hinweg. Oft wissen Organisationen um die Mehrwerte von Kollaboration, die Umsetzung ist jedoch unklar.

Innovationsprozess

Innovationsvorhaben scheitern bereits in der Entwicklung. Zur erfolgreichen Umsetzung von Innovationen ist ein systematisch geplanter Prozess erforderlich. Er muss ausreichend strukturiert sein, um schnell und ergebnisorientiert ans Ziel zu gelangen. Ein skalierbarer und wiederholbarer Prozess von der Idee bis zur Markteinführung ist ein entscheidender Faktor, um neue Produkte, Lösungen und Services hervorzubringen.

 

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Guinness Weltrekord

Guinness Weltrekord

Es ist offiziell: kickworkx ist gemeinsam mit 200 Greentech Cluster-Partnern Guinness-Weltrekordhalter mit dem weltgrößten Mosaik aus Recyclingmaterial als Symbol für die steirische #Innovationskraft.

Unsere Kollegin Sarah konnte heute die offizielle Urkunde in Empfang nehmen.

Wir haben das weltgrößte Mosaik aus Recyclingmaterial gebaut. Dafür wurden beim Cluster-Empfang auf einer Fläche von 456 Quadratmetern 5388 Eierkartons in Form einer weiß-grünen LED-Lampe als Symbol für die steirische Innovationskraft gelegt.

Der diesjährige Green Tech Cluster-Empfang war ein Abend voller Erleuchtung und gemeinsamer Action. Das Highlight für die rund 200 Teilnehmenden aus der steirischen Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Politik war dabei ein gemeinsam durchgeführter Guinness Weltrekordversuch. Auf einer Fläche von 456 Quadratmetern wurden 5388 Eierkartons in Form einer LED-Lampe ausgelegt. Die Bestätigung aus London ließ nicht lange auf sich warten: Die Teilnehmenden sind nun offizielle Weltrekordhalter des „Weltgrößten Mosaiks aus Recyclingmaterial“. Das LED-Symbol des Mosaiks steht für die mehr als 5000 Ideen, die die Unternehmen im Green Tech Cluster gemeinsam in den letzten 5 Jahren generierten und umsetzten.

Auf Youtube anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=6N0MMkvJ3V4

 

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Innovation – Lebenselixier für Firmen

Innovation – Lebenselixier für Firmen

Roland Keller, Leiter Innovationskultur der Schweizerischen Post, ist der Überzeugung, dass Innovation das Lebenselixier für Firmen ist. Ideen und Anregungen von Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten, etc. können zu großartigen Innovationen werden, man muss diese nur erkennen.

Der digitale Wandel treibt Innovationen voran und zwingt Firmen mehr denn je, neue Produkte gemeinsam mit Kunden zu entwickeln, erklärt Roland Keller, Leiter Innovation Culture bei der Schweizerischen Post. Jedes Jahr werden beim gelben Riesen rund 1600 Ideen durch Mitarbeitende eingereicht und auf ihre Geschäftstauglichkeit geprüft.

Roland Keller ist Leiter Innovationskultur der Schweizerischen Post. Davor war er Leiter Innovationsprojekte im Team der Konzernentwicklung der Post. Seine Erfahrungen als Innovation Manager sammelte er bei Siemens Mobile in München. Roland Keller ist Diplomdesigner und hält einen EMBA in Creative Leadership der Steinbeis Universität Berlin. Der Geschäftsbereich “Entwicklung und Innovation” treibt neue Geschäftsmodelle wie Drohnen oder E-Voting sowie Anwendungen des Internets der Dinge voran und unterstützt die digitale Transformation der Schweizerischen Post.

Absolute Leseempfehlung für dieses Interview mit Roland Keller:
https://awa.zh.ch

 

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Mitarbeitermotivation durch Innovationsmanagement

Mitarbeitermotivation durch Innovationsmangement

Halte Dich fern von denjenigen, die versuchen, Deinen Ehrgeiz herabzusetzen. Kleingeister tun das immer, aber die wirklich großen geben Dir das Gefühl, dass auch Du groß werden kannst. – Mark Twain

Immer mehr Firmen erkennen, dass in den Köpfen der eigenen Mitarbeiter wertvolle Ideen und Optimierungsvorschläge stecken. Denn wer kennt die Prozesse, Produkte, Systeme im Unternehmen besser als das ausführende Personal?

Oft ist es für die Mitarbeiter jedoch schwierig, Ihren Ideen, Vorschlägen und Innovationen freien Lauf zu lassen, da sie nicht selbstsicher genug sind oder Angst davor haben, nicht ernst genommen zu werden oder ständig durch den Vorgesetzten abgesägt zu werden.

Der Siemens Konzern hat für seine kreativen Köpfe Workshops und Seminare eingeführt. Zudem gibt es interne Ideenwettbewerbe und verschiedene Innovationspreise. Im November 2011 hat Siemens zwölf herausragende Mitarbeiter mit ihrem jährlich verliehenen Erfinderpreis ausgezeichnet, durch sie gab es 730 Erfindungsmeldungen und kamen 636 Einzelpatente zustande.

Doch wie motiviert man die Mitarbeiter ausreichend und gibt ihnen den notwendige Raum, um ihre Innovationen umsetzen zu können? Es gibt viele Wege, seine Mitarbeiter kurzfristig anzuspornen, jedoch sollte man nicht auch außer Auge lassen, dass ein gutes Betriebsklima nicht nur kurzfristig andauern sollte. Auch nach einem wichtigen Projekt sollten die Mitarbeiter noch motiviert und glücklich sein, um nicht gelangweilt zu werden, denn dies führt sehr oft zu Demotivation.

Die Firma ThyssenKrupp verfolgt folgende Strategie: „Das Ideenmanagement richtet sich an alle Mitarbeiter weltweit mit dem Ziel, ihre Kenntnisse und Erfahrungen auch über Ihre eigentlichen Aufgaben hinaus in Form von Verbesserungsvorschlägen einzubringen. So können sie sich an der Weiterentwicklung des Unternehmens und an der Verbesserung der Arbeitsbedingungen aktiv beteiligen.“

Dirk Deichmann von der Rotterdam School of Management schrieb in einer Studie: “Prämien helfen bei kleinen Verbesserungsvorschlägen, für große Ideen braucht es die intrinsische Motivation.“ Unternehmen müssen Anreize und Raum für Entwicklung schaffen – kein Produkt ist so perfekt, denn mit der Zeit ändern sich die Kundenbedürfnisse bzw. Ansprüche und dann bedarf es einer Produktanpassung oder komplett neuer Produktpalletten.

Der Autohersteller BMW konnte mit Ideen seiner eigenen Mitarbeiter rund 77,9 Millionen Euro sparen.

Die meisten Ideen entstehen bei der täglichen Arbeit, wer regelmäßig über umständliche und fehlerhafte Prozesse stößt, kündigt oder denkt über Verbesserungen nach.

Innovation heißt: Widerspruch gegen das Alte“– Jay Walker (Digitalforscher)

Einige Unternehmen haben eigene Ideenmanager, diese sammeln, bewerten und prüfen Ideen auf ihre Umsetzbarkeit. Nicht jede ist realisierbar, jedoch oft ein guter Gedankenanstoß für weitere.

Ausschlaggebend für die Mitarbeitermotivation ist konstruktives Feedback und die Gewissheit, dass die Ideen ernst genommen, respektiert und geschätzt werden. Dies hilft dem Personal bei der Selbstentfaltung im Unternehmen und regt zur persönlichen Entwicklung an.

Mitarbeiter legen viel Wert auf offene Kommunikation und transparente Entscheidungen. Das Feedback an die Mitarbeiter ist deshalb überaus wichtig, um die Euphorie und Motivation aufrecht zu erhalten.

Bei großen Innovationen und Veränderungen, die nicht innerhalb kurzer Zeit umgesetzt werden können, sollten regelmäßig Status-Updates des Projektes weitergegeben werden, damit sich die Mitarbeiter miteinbezogen fühlen. Doch dürfen abgelehnte Verbesserungsvorschläge keinesfalls negative Nachwirkungen mit sich ziehen. Eine Idee an einer neutralen Stelle zu präsentieren, ist oft einfacher, denn man will ja nicht schlecht vor dem Vorgesetzten dastehen.

VW hat sich seit dem Start ihres Ideenmanagements im Jahr 1949 mit ca. zwei Millionen Vorschlägen auseinandergesetzt. Das Unternehmen spart jährlich mehrere Millionen Euro durch Verbesserungsideen seiner Mitarbeiter. VW belohnt seine Ideengeber mit Prämien.

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Thema Innovationsmanagement ist, das Vertrauen. Mitarbeiter, die unter ständiger Kontrolle und Druck stehen, neigen dazu unsicher, unmotiviert und in weiterer Folge auch uneffektiv zu werden. Sie sollten die Freiheit haben ihren eigenen Weg zu finden, um das bestmögliche Ergebnis für sich und somit auch für das Unternehmen zu liefern.

Ideenmanagement ist ein strategisches Führungsinstrument, das zur Erhöhung der Mitarbeitermotivation beiträgt und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens stärkt“ – Günter Fleig (Daimler Chrysler Personalvorstand)

 

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