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Innovation ist planbar

Innovation ist planbar

Weil Unternehmen die Innovationsstrategie nicht in ihren Alltag einbinden, spielen sie lieber „Innovationstheater“, so Alexander Osterwalder. Er ist einer der weltweit gefragtesten Innovationsberater, Autor und Unternehmer, der für seine Arbeit an Business Modeling und der Entwicklung des Business Model Canvas bekannt wurde. „Brainstormings, Kreativitätsworkshops und Hackathons sind schön und gut, bringen letztendlich aber gar nichts, wenn die Angestellten keinen Raum für Experimente haben und ihre Ideen nicht ausreichend getestet werden. Kreativität braucht Struktur. Natürlich ist nicht jeder gleich begabt, aber man kann die Lust auf Neues fördern“, konstatiert Osterwalder in der Wirtschaftswoche. Sein eindeutiges Statement: Innovation ist planbar! In den meisten Unternehmen mangelt es nicht an innovativen Mitarbeitern. Damit sich diese aber auch äußern und austauschen, ist Führung gefragt, welche Räume schaffen muss, in denen neue Ideen entwickelt werden können.

Das größere Problem ist aber, dass viele Menschen aufgegeben haben, ihre Innovationen zu teilen, weil ihre Ideen nicht gehört werden. Die Kultur in den meisten Unternehmen ist immer noch nicht in der Arbeitswelt der Zukunft angekommen. Eine innovationsoffene Unternehmenskultur ist jedoch von zentraler Bedeutung für das effektive Managen von Veränderungsprozessen. Und wie ernst es ein Unternehmen mit Innovationen meint, lässt sich relativ leicht am Kalender des CEOs erkennen. Osterwalder resümiert: „Wenn er nicht 20 bis 40 Prozent seiner Arbeitszeit für Innovationen aufbringt, ist alles umsonst.“

Gerade sind zwei Interviews mit Alexander Osterwalder erschienen, lesen Sie die aktuellen Artikel unter https://diepresse.com und https://www.wiwo.de.

Die Experten von kickworkx glauben wie Osterwalder an das Innovationspotenzial von Mitarbeitern und bieten neben planbarer Innovationsstruktur auch Räume für Experimente, den Zugang zu Community und ein großes Netzwerk an Praxisexperten. Alles mit minimalem internen Ressourcenaufwand und ohne aufwändige Innovationsprogramme. Entscheider müssen nur wollen!

 

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Usability Testessen

Usability Testessen Wien 2018

Unsere Kollegen waren gestern Abend beim 7. Usability Testessen in Wien, organisiert von den UX-/UI-Experten von Empatic! Bei dieser Veranstaltungsreihe haben Firmen, Startups und Entwickler die Möglichkeit, einfach und kostenlos Prototypen, Websites, Apps oder Ideen auf ihre Gebrauchstauglichkeit zu testen. Das Event haben wir genutzt, um unsere neue Website www.kickworkx.com von Entwicklern auf ihre Benutzerfreundlichkeit prüfen zu lassen. Beim „Speed Testing“ á 12 Minuten bekamen wir von den Profis wertvolle Tipps für die Weiterentwicklung und Optimierung unserer Onlinepräsenz, Stichwort: User Experience!

Danke an die digitalen Allrounder von Empatic, die aufgrund ihrer Expertise zu unserem Experten- & Booster-Netzwerk für die Bereiche Prototyping & UI/UX gehören.

Mehr Infos zum Testessen auf: www.usability-testessen.org

 

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Nikolaus Mittheisz wird zweiter Geschäftsführer

kickworkx verstärkt Geschäftsleitung: Nikolaus Mittheisz wird zweiter Geschäftsführer

Mit 1. November 2018 hat Nikolaus Mittheisz die Position des Geschäftsführers in Wien bei der kickworkx GmbH übernommen und leitet damit gemeinsam mit Michael Siegmund das Unternehmen.

Der ausgewiesene Experte für Digitalisierung und Innovation baut auf einer mehr als 18-jährigen Erfahrung im Finanzsektor und in der Unternehmensberatung auf. Unter anderem war Nikolaus Mittheisz in unterschiedlichsten Führungspositionen und zuletzt als Innovationsmanager im Raiffeisensektor tätig. Darüber hinaus ist er Berater & Trainer für Organisations- und Personalentwicklung und Lektor für Strategie- Organisations- und Personalentwicklung an unterschiedlichen Institutionen.

„Die größte Innovationskraft der Zukunft kommt aus dem Unternehmen selbst und steckt in den Mitarbeitern und ihren Ideen. Wir sehen Intrapreneurship als Bottom-up-Ansatz, der sich um den Menschen dreht, um Talente zu fördern, die Unternehmenskultur zu entwickeln und somit Wachstum zu erreichen. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und die damit verbundene Herausforderung und bin überzeugt, dass wir die Erfolgsgeschichte von kickworkx mit unserem Intrapreneurship as-a-service Ansatz weiterschreiben werden und zahlreiche Unternehmen bei der Identifikation ihrer Intrapreneure und der Entwicklung guter Ideen unterstützen können“, so Nikolaus Mittheisz über seine Bestellung sowie Intention. Die Erweiterung des Managements resultiert aus dem gestiegenen Projektvolumen bei kickworkx, da der Bedarf an Innovationskraft in Mittelstand und Konzernen zunehmend steigt.

Unternehmen agieren in komplexen Märkten und durch die digitale Transformation und den damit verbundenen Wettbewerbsdruck sind Organisationen gezwungen, neue Wachstumsmöglichkeiten zu erschließen. Der Markt fordert immer schneller Innovationen, diese setzten aber kreative Ideen voraus. Dafür bedarf es entsprechender Rahmenbedingungen in Unternehmen und ein innovationsförderndes Umfeld. kickworkx setzt genau an dieser Stelle an und fördert Innovationspotenziale aus der Unternehmensmitte heraus. Denn jenseits von gewohnten Denk- und Vorgehensweisen liegt dieses vor allem bei den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. kickworkx schafft mit dem bewährten Intrapreneurship as-a-service die Rahmenbedingungen für Innovation, verfügt über notwendige Tools, Netzwerke und Experten, um Innovationstreiber in Unternehmen erfolgreich zu unterstützen.

„Innovation ist keine Gewohnheit, es ist eine Mentalität! kickworkx unterstützt Mitarbeiter gezielt bei der Realisierung ihrer Ideen, die bereits seit Langem in ihnen schlummern oder Ideen, die noch geboren werden müssen. Wir fördern Intrapreneurship, also die Startup-Mentalität in etablierten Unternehmen. Mit Nikolaus Mittheisz haben wir einen erfahrenen Innovationsexperten für kickworkx gewonnen, auf dessen Kenntnisse wir vertrauen und von dessen Erfahrungen wir zweifelsohne profitieren werden. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche ihm viel Erfolg für seine neue Aufgabe“, so Michael Siegmund, Gründer und Geschäftsführer der kickworkx.

Zeitgleich mit dem Neuzugang von Nikolaus Mittheisz wird auch die neue Webpräsenz der kickworkx unter www.kickworkx.com in Betrieb genommen.

Über die kickworkx GmbH

kickworkx unterstützt Unternehmen dabei, die Ideen und Innovationsprojekte ihrer Mitarbeiter gezielt und einfach zu realisieren. Bei diesem Prozess bleibt die verlässliche und effiziente Unternehmensorganisation bestehen und die Mitarbeiter in ihren Jobs.

kickworkx schafft ideale Rahmenbedingungen für Innovation, um Innovationstreiber in Unternehmen erfolgreich zu unterstützen. Das bewährte kickworkx Intrapreneurship as-a-service beruht auf drei Säulen: dem Ideen-Baukasten (kickbox+), dem kickworkx Booster-Netzwerk für Know-How-Transfer und Kollaboration mit Fachexperten im gesamten deutschsprachigen Raum sowie dem kickworkx Outsourcing für flexible und agile Innovationsräume.

Intrapreneurship fördert die Umsetzungsfähigkeit der Mitarbeiter und stellt einen Innovationstreiber für das Unternehmen dar: Ideen, Fähigkeiten und Wissen aus dem Unternehmen bleiben im Unternehmen und die Ergebnisse garantieren signifikante Wettbewerbsvorteile.

kickworkx betreut mit derzeit zehn Mitarbeitern und mehr als 20 Partnern an den Standorten Wien, Graz, München und Stuttgart namhafte Unternehmen in der gesamten DACH-Region.

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Warum scheitern die meisten Unternehmen an Innovationen?

Warum scheitern Unternehmen an Innovationen?

Innovativ zu sein, bedeutet für viele Unternehmen Labs, Inkubatoren, Acceleratoren oder Innovationszentren zu eröffnen. Oder sich an ambitionierten Startups zu beteiligen, um diese zeitnah in die etablierten Unternehmensstrukturen einbinden zu können. Innovationskultur ist jedoch nicht kopierbar. Wer glaubt, diese extern einkaufen zu können oder auf Ausgründungen zu setzen, wird auf Dauer nicht erfolgreich sein.
Was hält Unternehmen davon ab, Innovationsreife von innen heraus zu entwickeln und Investitionen in Ergebnisse zu verwandeln?

Mangelhafte Innovationsfähigkeit von Organisationen hat viele Ursachen. Eine innovative Organisation erfordert eine innovationsfreundliche Kultur, strukturierte Prozesse und Führungskräfte, die diese Innovationen intern fördern. Kollaboration mit Partnern und Lieferanten fördert zusätzlich Innovationspotenziale.

Unternehmenskultur bremst Innovationen aus

Die größte Innovationskraft kommt aus dem Unternehmen selbst. Innovationskultur muss vorgelebt werden und gerade Führungskräfte müssen ihren Mitarbeitern einen ausreichenden Handlungsspielraum zugestehen, in dem sie innovative Ideen erkunden. Kultur ist die größte Hürde für eine erfolgreiche Umsetzung von Innovation. Sie ist tief verwurzelt in Organisationen und nur langsam veränderbar. Mitarbeiter wünschen den nötigen Freiraum zum Lernen, Testen und Experimentieren. Zu dieser kulturelle Reife gehört auch die Freiheit zu scheitern, wenn eine Organisation Innovation fördern will.

Führungskräften fehlt der Mut zum Risiko

In der Entwicklung von Führungskräften liegt ein großes Potenzial für den Innovationserfolg von Organisationen. Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetzte nehmen Führungskräfte in der Regel nicht als Ideentreiber wahr, die mit Neugierde, Mut, Risikobereitschaft und disruptivem Potenzial Innovationen in den eigenen Organisationen vorantreiben. Führungskräfte sollten mehr Mut zum Experimentieren beweisen und ihre Rolle als Innovationstreiber aktiv im Unternehmen wahrnehmen. Die neuen Herausforderungen sind an Einstellungs- und Werteänderungen der Entscheider und Unternehmensführer gebunden. Das heißt Mut zum Risiko statt Null-Fehler-Strategie, kooperieren statt delegieren und Kommunikation auf Augenhöge statt Top-Down.

Potenzial von Innovationsökosystemen wird nicht genutzt

Innovationen werden erstickt, weil Organisationen nicht in der Lage sind, in einem breiteren Netzwerk zu interagieren. Firmenkultur oder Vorbehalte, Daten miteinander auszutauschen sind die größten Hemmnisse dabei. Die Partizipation in Innovationsökosystemen oder Co-Creation bietet Unternehmen Kollaboration mit einer erweiterten Partner- und Lieferanten-Community. Diese ermöglichen Wertschöpfung über die eigenen Ressourcen hinweg. Oft wissen Organisationen um die Mehrwerte von Kollaboration, die Umsetzung ist jedoch unklar.

Innovationsprozess

Innovationsvorhaben scheitern bereits in der Entwicklung. Zur erfolgreichen Umsetzung von Innovationen ist ein systematisch geplanter Prozess erforderlich. Er muss ausreichend strukturiert sein, um schnell und ergebnisorientiert ans Ziel zu gelangen. Ein skalierbarer und wiederholbarer Prozess von der Idee bis zur Markteinführung ist ein entscheidender Faktor, um neue Produkte, Lösungen und Services hervorzubringen.

 

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Innovation – wichtigster Wettbewerbstreiber

Innovation – wichtigster Wettbewerbstreiber

Innovation ist die treibende Kraft hinter dem Erfolg von Unternehmungen, bereits seit Jahrhunderten machen brandneue Ideen ihre Urheber wohlhabend und bringen zusätzlich Schwung in den Kreislauf einer Volkswirtschaft. Erfinder waren früher Wissenschaftler, die sich der Forschung verschrieben hatten. Heute sind es zunehmend Einzelpersonen, Ideenpioniere, die bahnbrechende Neuerungen oder Produkte auf den Markt bringen. Was früher die Erfindung von Ottomotor, Mikrowelle, Dübel oder Dampfmaschine war, ist heute Mobiltelefonie, Instagram oder Augmented und Virtual Reality. Jede Erfindung, die realisiert und vom Markt angenommen wird, hat das Potenzial, den Markt und das Nutzerverhalten zu revolutionieren. Sie können eine Kette an Folge-Innovationen ins Rollen bringen.

Viele der Ideen, die unser heutiges Leben bereichern, beruhten auf Zufällen von Einzelnen. Wären nur ein paar Parameter in deren Leben anders gewesen, gäbe es heute womöglich keine Impfung, keine Apps und keine hyperintelligenten Computer, die viele Probleme mittlerweile schneller lösen, als vor 100 Jahren. Doch könnte man, besonders in größeren Unternehmen, solche geistigen Impulse der einzelnen Mitarbeiter nicht direkt fördern und so die Innovationsleistung erhöhen? Das Management für Ideen und Intrapreneurship hat genau das zur Absicht.

Ideenmanagement – Vorgehen und Ziele

Ideenmanagement verfolgt einen Zweck, der nicht nur in der Sammlung neuen Impulsen besteht, sondern vor allem in deren Verwertung. Es geht von der Annahme aus, dass theoretisch viele Mitarbeiter eines Unternehmens wertvolle Einfälle haben könnten, die die Abläufe optimieren, Prozesse neu strukturieren oder innovative Produktideen haben. Dieses Potenzial schlummert in allen etablierten Unternehmen, aber strenge Hierarchien und abgetrennte Zuständigkeiten unterdrücken Kreativität innerhalb des eigenen Fachbereichs.

Heute sind diese Grenzen fließend und nicht selten gibt es fachübergreifende Teams in Unternehmen, die sich mit komplexen Problemstellungen und Zukunftsstrategien auseinandersetzen. Diese erfordern flexibles, kreatives und innovatives Denken. Wenn Mitarbeiter selbst als Intrapreneure agieren, sich einbringen und neue Lösungen kreieren dürfen, steigt ihre Motivation erheblich. In Firmenkulturen, die auf Intrapreneurship setzen, wird Beschäftigten Entscheidungsfreiheit und Verantwortung übertragen. Sowohl eine innovationsfreundliche und offene Firmenkultur, als auch Anreizsysteme fördern die Bereitschaft der Mitarbeiter, aktiv an Innovationen mitzuarbeiten.

Wie nützt Ideenmanagement direkt dem Unternehmen?

Ein gutes Beispiel zeigt das Chemie-Unternehmen BASF, das sich offiziell zum Ziel gesetzt, durch internes Ideenmanagement die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und die Erneuerung im Unternehmen zu steigern. Und das mit Erfolg. Über die letzten Jahre reichten tausende Mitarbeiter des Global Players ihre Impulse ein, ein Team von Verantwortlichen sammelte diese und wertete sie auf ihre Umsetzbarkeit hin aus. In nur einem Jahr konnte das Unternehmen, dank der eingeführten Neuerungen, über 30 Millionen Euro an Kosten einsparen, ein Teil davon floss als Leistungsprämie an die beteiligten Mitarbeiter zurück.

Der Chemiegigant ist nicht das einzige Unternehmen, das Ideenmanagement als wichtiges Instrument für mehr Innovationen im Unternehmen erkannt hat. Laut einer Studie des Instituts für Betriebswirtschaft (Deutschland) versuchen immer mehr Firmen ihre Mitarbeiter zum Weiterdenken und zur Entwicklung eigener Impulse zu motivieren. Insgesamt soll das der Wirtschaft bereits über eine Milliarde Euro an Kosten erspart bzw. an Gewinn eingebracht haben.

Was braucht es für ein effektives Intrapreneurship ?

Für neue Konzepte und frische Impulse braucht es eine offene und wertschätzende Kultur im Unternehmen. Bestärkung und Förderung von kreativem Potenzial haben einen hohen Einfluss auf die Ideenquantität und -qualität. Wenn die Mitarbeiter das Gefühl vermittelt bekommen, mit ihren fachlichen Eingebungen wahr- und ernstgenommen zu werden, entwickelt sich eine neue Kultur des gegenseitigen Austauschs und der Ergänzung im Unternehmen. Intrapreneurship ist hier ein Booster für Ideenverwirklichung und eine effektive Weiterentwicklung einer Unternehmung.

Innovation und neue Prozesse oder Vorgehensweisen, die direkt aus dem Unternehmen kommen und von Mitarbeitern eingebracht werden, haben einen weiteren Vorteil: Ihre Akzeptanz innerhalb der Belegschaft ist um ein Vielfaches höher. Auch materielle und immaterielle Anreize und Belohnungen von besonders kreativen Mitarbeitern durch Lob und Prämien haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Motivation, was letztendlich auch die Arbeitsleistung verbessert, die ohnehin erbracht wird. Die Umsetzung dieser Maßnahmen ist Aufgabe der Führungskräfte, die gestalterisches Handeln fördern und im besten Fall ihre Abteilungen als Profit-Center oder Spin-Offs führen.

Mitarbeiter als wichtigste Quelle für Innovationen

Innovation gehört zu den wichtigsten Treibern im Wettbewerb. Das Innovationsmanagement, als Teil der strategischen Ausrichtung eines Unternehmens, muss noch mehr an Bedeutung gewinnen. Impulse, Ideen, Innovationen zu verwalten und systematisch auf ihren Wert hin zu überprüfen, ist eine der großen zukünftigen Aufgaben jedes Unternehmens, da immer schneller neue Produkte, Services und Geschäftsmodelle entwickelt werden. Jene, die auf Innovation setzen, werden dauerhaft am Markt bestehen. Mitarbeiter sind wichtigste Quelle für Innovationen. Unternehmen, die sich der Nutzung des kreativen Potenzials ihrer Beschäftigten verschließen, stehen vor einer unsicheren Zukunft und werden mit dem innovativen Potenzial der Marktteilnehmer nur schwer mithalten können.

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Guinness Weltrekord

Guinness Weltrekord

Es ist offiziell: kickworkx ist gemeinsam mit 200 Greentech Cluster-Partnern Guinness-Weltrekordhalter mit dem weltgrößten Mosaik aus Recyclingmaterial als Symbol für die steirische #Innovationskraft.

Unsere Kollegin Sarah konnte heute die offizielle Urkunde in Empfang nehmen.

Wir haben das weltgrößte Mosaik aus Recyclingmaterial gebaut. Dafür wurden beim Cluster-Empfang auf einer Fläche von 456 Quadratmetern 5388 Eierkartons in Form einer weiß-grünen LED-Lampe als Symbol für die steirische Innovationskraft gelegt.

Der diesjährige Green Tech Cluster-Empfang war ein Abend voller Erleuchtung und gemeinsamer Action. Das Highlight für die rund 200 Teilnehmenden aus der steirischen Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Politik war dabei ein gemeinsam durchgeführter Guinness Weltrekordversuch. Auf einer Fläche von 456 Quadratmetern wurden 5388 Eierkartons in Form einer LED-Lampe ausgelegt. Die Bestätigung aus London ließ nicht lange auf sich warten: Die Teilnehmenden sind nun offizielle Weltrekordhalter des „Weltgrößten Mosaiks aus Recyclingmaterial“. Das LED-Symbol des Mosaiks steht für die mehr als 5000 Ideen, die die Unternehmen im Green Tech Cluster gemeinsam in den letzten 5 Jahren generierten und umsetzten.

Auf Youtube anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=6N0MMkvJ3V4

 

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